• change?,  own diary

    noch’n gedicht

    blutabnahme am 14.03., ich bin so gespannt, was beim wirklich letzten versuch, herauszufinden, ob ich ein hypochonder bin, herauskommt. und dann die erleichterung heute: bin doch keiner! und, was ist mit mir?

    Östrogenmangel: Symptome

    Häufig ist Östrogenmangel ein Anzeichen für die Wechseljahre, also der Zeitraum, in dem sich der Hormonhaushalt der Frau nochmals umstellt, die Frau ihre letzte Periode bekommt und unfruchtbar wird. In den Wechseljahren sind typische Symptome für einen Östrogenmangel:

    • Hitzewallungen
    • depressive Verstimmungen
    • Abgeschlagenheit
    • nächtliche Schweißausbrüche
    • Libidoverlust
    • trockene Scheidenschleimhäute (Scheidentrockenheit)
    • größere Anfälligkeit für bakterielle Scheideninfektionen
    • Zwischenblutungen (diese sollten immer vom Frauenarzt abgeklärt werden)
    • Blasenschwäche (Inkontinenz)
    • Müdigkeit und Schlafstörungen
    • Gedächtnisstörungen

    Doch nicht nur Frauen ab 40 und älter sind betroffen, auch bei jungen Frauen können die Spiegel der weiblichen Hormone sinken. Je nachdem, wie früh der Mangel eintritt, kann er die geschlechtliche Entwicklung beeinträchtigen. Oft zeigt sich dies in Zyklusstörungen (Ausbleiben der Periode oder Zwischenblutungen) oder gar in Unfruchtbarkeit. Denn Östrogen ist wichtig für eine Schwangerschaft.

    Haarausfall, Gewichtszunahme und andere Symptome eines Östrogenmangels

    Häufige Symptome eines Östrogenmangels können sein:

    • Gewichtszunahme. Das weibliche Sexualhormon beeinflusst einer US-Studie zufolge zwei Hirnzentren im Hypothalamus, einer wichtigen „Schaltzentrale“, die den Energieumsatz und Hunger regulieren. Zudem verändert sich bei Frauen in den Wechseljahren aufgrund der Hormonumstellung manchmal die Figur: der Bauch wird dicker, die Rundungen an Po und Beinen gehen verloren, da bei einem Östrogenmangel die männlichen Sexualhormone überwiegen.
    • HaarausfallDas Geschlechtshormon der Frau stimuliert die Haarwurzeln. Deswegen haben ältere Frauen oft dünneres Haar, während Schwangere, bei denen die Östrogenproduktion erhöht ist, eine kräftigere Mähne haben als sonst.
    • Unreine Haut. Einige Frauen kennen das Phänomen von ihrer Periode – vor der Blutung sprießen die Pickel, danach wird die Haut wieder rein(er). Das liegt daran, dass Östrogen die Talgproduktion reguliert. Je weniger Östrogen, desto mehr übernimmt das männliche Geschlechtshormon Testosteron das Regiment, das die Talgproduktion ankurbelt. Dies ist bei Östrogenmangel dauerhaft der Fall.

    Was ist Progesteronmangel?

    Unter einem Progesteronmangel versteht man ein Defizit an Progesteron – einem weiblichen Sexualhormon.

    Das sogenannte „Gelbkörperhormon“ wird vom Gelbkörper der weiblichen Eierstöcke gebildet und ist entscheidend an der Einnistung des befruchteten Eis in der Gebärmutter beteiligt.

    Ein ausreichender Progesteronspiegel ist somit zwingende Voraussetzung für eine Schwangerschaft. Ein Progesteronmangel kann aber auch außerhalb der Kinderwunschphase klinisch relevant werden. Dann etwa, wenn er in den Wechseljahren oder bereits kurz vor der Menopause für diffuse Beschwerden sorgt.

    Die typischen Anzeichen für einen Mangel an Progesteron
    Schlafstörungen
    Herzrhythmusstörungen
    starkes Schwitzen
    Stimmungsschwankungen
    Menstruationsbeschwerden
    Zwischenblutungen
    unregelmäßiger Zyklus
    prämenstruelles Syndrom (PMS)
    Eierstockzysten
    Fehlgeburten
    Angststörungen
    Unfruchtbarkeit
    ungewollte Gewichtszunahme
    Konzentrationsschwäche
    gesteigerte Nervosität
    Hitzewallungen
    Depressionen
    chronische Müdigkeit
    trockene Haut / Schleimhaut
    Haarausfall
    Blasenschwäche
    Schwindel
    Übelkeit
    Spannungsgefühl der Brust
    Wadenkrämpfe
    Bartwuchs (Damenbart)
    Ungeduld
    Kopfschmerzen
    Kurzatmigkeit
    Muskelschmerzen

    Progesteronmangel Symptome: Kribbeln 

    Ein weiteres, vielen vielleicht weniger bekanntes Symptom, das in Zusammenhang mit einer Östrogendominanz und Progesteronmangel bei Frauen in den Wechseljahren auftreten kann, ist das Symptom Kribbeln in Armen und Beinen. Manche Frauen berichten auch von einem Brennen unter der Haut sowie Taubheitsgefühl in den Extremitäten. Dieses vorübergehend auftretende „Ameisenlaufen“ wird als sehr unangenehm empfunden, gilt während der Wechseljahre aber als harmlos.

    Ursache sind Nervenreaktionen, die durch die schwankende und sinkende Östrogenproduktion hervorgerufen werden. Das Phänomen taucht meist ganz unvermittelt auf und verschwindet genauso schnell wieder. Auch sind bei weitem nicht alle Frauen in den Wechseljahren davon betroffen.

    last but not least, Testosteron-Mangel:

    Einige der häufigsten Symptome von niedrigem Testosteron bei Frauen sind: Müdigkeit, Angst und Depression Reduzierte Libido, Sexualtrieb und Zufriedenheit (Sie können den Orgasmus nicht so gut erreichen wie früher) Energieverlust, Reizbarkeit, Lethargie und ständige Müdigkeit

    na bitte… soviel zum thema: „sie stehen in der blüte ihres lebens, können definitiv noch kinder bekommen und sind meilenweit weg von den wechseljahren, zumal sie dafür ja eh noch viel zu jung sind!“ danke für nichts… mal wieder! na gut, ich weiss jetzt wenigstens, dass ich nicht sinne und dass das

    nur der Dusch-Teil meiner Haarwäsche

    definitiv nicht vom haarefärben kommt! und zu allem anderen habe ich jetzt wenigstens auch eine antwort! hach, danke, oli… und schön, dass wir befreit über das ergebnis lachen können! du hast also auch endlich eine antwort 😉🙏❤️🍀😉

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