own diary

man lernt immer noch dazu…

das mit meinem extrem niedrigen puls in der vergangenheit lässt mir keine ruhe. lt. meinem kardiologen ist organisch alles ok. und wenn organisch alles ok ist, dann „kann man das einfach so akzeptieren, der körper braucht keinen höheren puls“.

morgens früh wach zu werden und sich zu fühlen, als sei man kurz vorm letzten atemzug, den tag irgendwie schaffen, obwohl man das gefühl hat, jeden moment umzufallen und nie wieder aufstehen zu können. all das hielt ich lange für einbildung, aber die symptome sind real. sie sind auswirkungen von stress.

gibt man „psyche“ und „niedrigen puls“ bei google ein, erscheint folgender text:

Ein niedriger Puls (Bradykardie) kann psychische Ursachen haben, oft verbunden mit depressiven Stimmungen, Rückzug, Antriebslosigkeit oder unterdrückten Emotionen, wobei der Blutdruck ebenfalls sinken kann. Er zeigt manchmal eine geringere Reaktion auf Stress an. Wichtig ist die Abklärung durch einen Arzt, um organische Ursachen auszuschließen.

  • Zusammenhang mit der Psyche: Seelische Belastungen, chronischer Stress (nach der Anspannungsphase), Depressionen oder Ängste können sich auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.
  • Symptome: Psychosomatisch bedingter niedriger Puls geht oft mit Müdigkeit, Schwindel, Frieren, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche einher.
  • Abgrenzung: Während hoher Stress meist zu Herzrasen führt, können Erschöpfungszustände und depressive Rückzüge den Puls senken.
  • Maßnahmen: Wenn keine organische Ursache vorliegt, können Psychotherapie, Stressmanagement, Entspannungstechniken (Yoga, Meditation) und regelmäßige leichte Bewegung helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen.

damit wäre auch eigentlich alles gesagt…

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